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TechnikerMetallberufeKMK-Rahmenvereinbarung KI-generiert

Techniker für Werkstofftechnik

Der Techniker für Werkstofftechnik qualifiziert für Entwicklung, Auswahl und Verarbeitung von Werkstoffen in der Industrie.

Verfügbarkeit je nach Bundesland unterschiedlich

Dauer

24 Monate

oder 42 Mon. Teilzeit

Prüfung

Abschlussprüfung

Was machst du als Techniker für Werkstofftechnik?

Du wählst geeignete Werkstoffe für Bauteile aus, entwickelst Verarbeitungsprozesse und untersuchst Werkstoffeigenschaften.

Wo arbeitest du?

Industrieunternehmen mit Materialentwicklung, Prüfinstitute

Voraussetzungen

Die Aufnahme in die Fachschule für Technik setzt in der Regel eine einschlägige, zur jeweiligen Fachrichtung passende Berufsausbildung sowie bis zu einem Jahr einschlägige Berufserfahrung voraus -- diese Berufserfahrung kann auch während der Fachschulausbildung selbst gesammelt werden, verlängert die Vollzeit-Ausbildung dann aber entsprechend. Alternativ genügt der Abschluss der Berufsschule bzw. ein gleichwertiger Bildungsstand zusammen mit mindestens fünf Jahren einschlägiger Berufspraxis. Welche Ausbildungsberufe als einschlägig gelten und die genauen Zugangsvoraussetzungen legt jedes Bundesland in seiner eigenen Fachschulordnung fest.

Was lernst du in der Fortbildung?

Du vertiefst Werkstoffkunde, Werkstoffprüfung und Verarbeitungstechnik.

Abschlussprüfung & Abschluss

Abschlussprüfung vor der Fachschule bzw. dem zuständigen Landesschulamt: schriftliche Klausuren, Projekt- bzw. Technikerarbeit und meist eine mündliche Prüfung.

Prüfungsthemen

  • Werkstoffkunde
  • Verarbeitungstechnik
  • Technikerarbeit
  • Mündliche Prüfung

Karriere nach der Fortbildung

Nach dem Abschluss übernimmst du die Leitung von Materialentwicklungs- oder Qualitätssicherungsprojekten.

Förderung

Aufstiegs-BAföG (Meister-BAföG) grundsätzlich möglich, da als höherqualifizierender Fortbildungsabschluss anerkannt.

Ratgeber

Als Techniker für Werkstofftechnik wählst du geeignete Werkstoffe für Bauteile aus, entwickelst Verarbeitungsprozesse mit und untersuchst Werkstoffeigenschaften im Labor. Die Fortbildung nach der KMK-Rahmenvereinbarung dauert 24 Monate in Vollzeit oder 42 Monate in Teilzeit. Eingesetzt wirst du in der Werkstoffentwicklung von Industriebetrieben. Zudem prüfst du die Eignung von Werkstoffen für neue Anwendungen.

Häufige Fragen

Welche Ausbildung brauche ich vorher?
In der Regel eine metalltechnische oder werkstofftechnische Berufsausbildung.
Wie lange dauert die Weiterbildung?
Vollzeit in der Regel 2 Jahre, in Teilzeit entsprechend länger.
Wie verbreitet ist diese Fachrichtung?
Sie wird nur in einzelnen Bundesländern als eigenständige Fachrichtung angeboten.