Der Techniker für Werkstofftechnik qualifiziert für Entwicklung, Auswahl und Verarbeitung von Werkstoffen in der Industrie.
Dauer
24 Monate
oder 42 Mon. Teilzeit
Prüfung
Abschlussprüfung
Du wählst geeignete Werkstoffe für Bauteile aus, entwickelst Verarbeitungsprozesse und untersuchst Werkstoffeigenschaften.
Industrieunternehmen mit Materialentwicklung, Prüfinstitute
Du vertiefst Werkstoffkunde, Werkstoffprüfung und Verarbeitungstechnik.
Abschlussprüfung vor der Fachschule bzw. dem zuständigen Landesschulamt: schriftliche Klausuren, Projekt- bzw. Technikerarbeit und meist eine mündliche Prüfung.
Prüfungsthemen
Nach dem Abschluss übernimmst du die Leitung von Materialentwicklungs- oder Qualitätssicherungsprojekten.
Aufstiegs-BAföG (Meister-BAföG) grundsätzlich möglich, da als höherqualifizierender Fortbildungsabschluss anerkannt.
Ratgeber
Der Techniker für Werkstofftechnik qualifiziert für Auswahl, Entwicklung und Verarbeitung von Werkstoffen in der Industrie.
Techniker für Werkstoff- und Prüftechnik
Der Techniker für Werkstoff- und Prüftechnik qualifiziert für Materialprüfung und Qualitätssicherung in der metallverarbeitenden Industrie.
Techniker für Elektromobilität
Der Techniker für Elektromobilität ist eine noch junge Fachrichtung, die auf Hochvolt-Systeme, Ladeinfrastruktur und Antriebstechnik von Elektrofahrzeugen spezialisiert und bislang nur in wenigen Bundesländern in die Fachschulordnung aufgenommen wurde.
Techniker für Bergbautechnik
Der Techniker für Bergbautechnik qualifiziert für Planung und Leitung im Über- und Untertagebergbau und wird nur in Bundesländern mit Bergbautradition angeboten.
Techniker für Karosserie- und Fahrzeugtechnik
Der Techniker für Karosserie- und Fahrzeugtechnik ist eine zur "Karosserie- und Fahrzeugbautechnik" eng verwandte Fachrichtung, die von manchen Bundesländern stattdessen geführt wird.