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TechnikerMetallberufeKMK-Rahmenvereinbarung über Fachschulen (2002, mehrfach novelliert) als bundesweiter Rahmen; die konkrete Ausgestaltung regelt die jeweilige Landes-Fachschulordnung -- nicht jedes Bundesland bietet diese Fachrichtung an.

Techniker für Werkstoff- und Prüftechnik

Der Techniker für Werkstoff- und Prüftechnik qualifiziert für Materialprüfung und Qualitätssicherung in der metallverarbeitenden Industrie.

Dauer

24 Monate

oder 42 Mon. Teilzeit

Prüfung

Abschlussprüfung

Was machst du als Techniker für Werkstoff- und Prüftechnik?

Du führst Werkstoffprüfungen durch, wertest Prüfergebnisse aus und stellst die Qualität von Bauteilen und Werkstoffen sicher.

Wo arbeitest du?

Prüfinstitute, Materialprüfämter, Industrieunternehmen mit eigener Qualitätssicherung

Was lernst du in der Fortbildung?

Du vertiefst Werkstoffprüfverfahren, Materialkunde und Qualitätsmanagement.

Abschlussprüfung & Abschluss

Abschlussprüfung vor der Fachschule bzw. dem zuständigen Landesschulamt: schriftliche Klausuren, Projekt- bzw. Technikerarbeit und meist eine mündliche Prüfung.

Prüfungsthemen

  • Werkstoffprüfverfahren
  • Materialkunde
  • Technikerarbeit
  • Mündliche Prüfung

Karriere nach der Fortbildung

Nach dem Abschluss übernimmst du die Leitung von Prüflaboren oder Qualitätssicherungsabteilungen.

Förderung

Aufstiegs-BAföG (Meister-BAföG) grundsätzlich möglich, da als höherqualifizierender Fortbildungsabschluss anerkannt.

Ratgeber

Der Techniker für Werkstoff- und Prüftechnik qualifiziert für Materialprüfung und Qualitätssicherung in der metallverarbeitenden Industrie.

Häufige Fragen

Welche Ausbildung brauche ich vorher?
In der Regel eine metalltechnische oder werkstoffprüftechnische Berufsausbildung.
Wie lange dauert die Weiterbildung?
Vollzeit in der Regel 2 Jahre, in Teilzeit entsprechend länger.
Was ist der Unterschied zu "Werkstofftechnik"?
Werkstoff- und Prüftechnik legt den Schwerpunkt stärker auf Prüfverfahren, während "Werkstofftechnik" breiter Materialentwicklung und -verarbeitung umfasst.