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TechnikerMetallberufeKMK-Rahmenvereinbarung KI-generiert

Techniker für Zerspanungstechnik

Der Techniker für Zerspanungstechnik qualifiziert für Planung und Optimierung spanender Fertigungsverfahren (Drehen, Fräsen, CNC) in der Metallindustrie.

Verfügbarkeit je nach Bundesland unterschiedlich

Dauer

24 Monate

oder 42 Mon. Teilzeit

Prüfung

Abschlussprüfung

Was machst du als Techniker für Zerspanungstechnik?

Du planst und optimierst CNC-Fertigungsprozesse, programmierst Zerspanungsmaschinen und stellst die Qualität von Präzisionsbauteilen sicher.

Wo arbeitest du?

Zerspanungsbetriebe, Maschinenbauunternehmen, Automobilzulieferer

Voraussetzungen

Die Aufnahme in die Fachschule für Technik setzt in der Regel eine einschlägige, zur jeweiligen Fachrichtung passende Berufsausbildung sowie bis zu einem Jahr einschlägige Berufserfahrung voraus -- diese Berufserfahrung kann auch während der Fachschulausbildung selbst gesammelt werden, verlängert die Vollzeit-Ausbildung dann aber entsprechend. Alternativ genügt der Abschluss der Berufsschule bzw. ein gleichwertiger Bildungsstand zusammen mit mindestens fünf Jahren einschlägiger Berufspraxis. Welche Ausbildungsberufe als einschlägig gelten und die genauen Zugangsvoraussetzungen legt jedes Bundesland in seiner eigenen Fachschulordnung fest.

Was lernst du in der Fortbildung?

Du vertiefst CNC-Programmierung, Zerspanungstechnik und Fertigungsoptimierung.

Abschlussprüfung & Abschluss

Abschlussprüfung vor der Fachschule bzw. dem zuständigen Landesschulamt: schriftliche Klausuren, Projekt- bzw. Technikerarbeit und meist eine mündliche Prüfung.

Prüfungsthemen

  • CNC-Programmierung
  • Zerspanungsverfahren
  • Technikerarbeit
  • Mündliche Prüfung

Karriere nach der Fortbildung

Nach dem Abschluss übernimmst du die technische Leitung von CNC-Fertigungsabteilungen.

Förderung

Aufstiegs-BAföG (Meister-BAföG) grundsätzlich möglich, da als höherqualifizierender Fortbildungsabschluss anerkannt.

Ratgeber

Wer den Techniker für Zerspanungstechnik abschließt, plant und optimiert CNC-Fertigungsprozesse, programmiert Zerspanungsmaschinen und sichert die Qualität von Präzisionsbauteilen in der Produktion. Die Fortbildung nach der KMK-Rahmenvereinbarung dauert 24 Monate in Vollzeit beziehungsweise 42 Monate in Teilzeit. Eingesetzt wirst du in der Metall- und Fertigungsindustrie. Zudem wählst du geeignete Werkzeuge und Maschineneinstellungen für die jeweilige Fertigungsaufgabe.

Häufige Fragen

Welche Ausbildung brauche ich vorher?
In der Regel eine Ausbildung als Zerspanungsmechaniker/-in oder Industriemechaniker/-in.
Wie lange dauert die Weiterbildung?
Vollzeit in der Regel 2 Jahre, in Teilzeit entsprechend länger.
Wie verbreitet ist diese Fachrichtung?
Sie wird nur in einzelnen, meist industriell geprägten Bundesländern angeboten.