Der Techniker für Informationstechnik qualifiziert für Kommunikations- und Netzwerktechnik und wird von manchen Bundesländern anstelle oder neben "Informatik" geführt.
Aufbauend auf: Informationselektroniker
Dauer
24 Monate
oder 42 Mon. Teilzeit
Prüfung
Abschlussprüfung
Du planst Kommunikations- und Netzwerkinfrastrukturen, betreust Telekommunikationsanlagen und koordinierst IT-Infrastrukturprojekte.
Telekommunikationsunternehmen, IT-Dienstleister, Industrieunternehmen
Du vertiefst Kommunikationstechnik, Netzwerkplanung und IT-Sicherheit.
Abschlussprüfung vor der Fachschule bzw. dem zuständigen Landesschulamt: schriftliche Klausuren, Projekt- bzw. Technikerarbeit und meist eine mündliche Prüfung.
Prüfungsthemen
Nach dem Abschluss übernimmst du die Leitung von Netzwerk- oder Kommunikationsinfrastruktur-Projekten.
Aufstiegs-BAföG (Meister-BAföG) grundsätzlich möglich, da als höherqualifizierender Fortbildungsabschluss anerkannt.
Ratgeber
Der Techniker für Informationstechnik ist eine auf Kommunikations- und Netzwerktechnik spezialisierte Variante der IT-Techniker-Fachrichtungen, die je nach Bundesland unterschiedlich benannt und angeboten wird.
Techniker für Gebäudesystemtechnik
Der Techniker für Gebäudesystemtechnik plant und betreut vernetzte Elektro-, Sicherheits- und Automationssysteme in Gebäuden (Smart Building) und wird nur in einzelnen Bundesländern als eigenständige Fachrichtung geführt.
Techniker für Keramiktechnik
Der Techniker für Keramiktechnik qualifiziert für Planung und Leitung keramischer Fertigungsprozesse in der Keramikindustrie.
Techniker für Farb- und Lack(ier)technik
Der Techniker für Farb- und Lack(ier)technik qualifiziert für Planung und Leitung von Lackier- und Beschichtungsprozessen, u.a. im Fahrzeug- und Objektbereich.
Techniker für Umweltschutztechnik
Der Techniker für Umweltschutztechnik qualifiziert für Planung und Überwachung von Umweltschutzmaßnahmen in Industrie und Kommunen und wird in mehreren Bundesländern angeboten.