🧭AG
AusbildungsberufeWeiterbildungBerufs-CheckRatgeber★ Merkliste
← Alle Weiterbildungen
TechnikerHolzberufeKMK-Rahmenvereinbarung über Fachschulen (2002, mehrfach novelliert) als bundesweiter Rahmen; die konkrete Ausgestaltung regelt die jeweilige Landes-Fachschulordnung -- nicht jedes Bundesland bietet diese Fachrichtung an.

Techniker für Holztechnik

Der Techniker für Holztechnik qualifiziert für Konstruktion, Fertigung und Leitung in Tischlerei, Holzbau und holzverarbeitender Industrie und wird in vielen Bundesländern angeboten.

Aufbauend auf: Tischler

Dauer

24 Monate

oder 42 Mon. Teilzeit

Prüfung

Abschlussprüfung

Was machst du als Techniker für Holztechnik?

Du konstruierst Möbel und Holzbaukonstruktionen, planst Fertigungsprozesse und leitest Produktions- oder Werkstattteams.

Wo arbeitest du?

Tischlereien, Holzbaubetriebe, Möbelindustrie

Was lernst du in der Fortbildung?

Du vertiefst Holzkonstruktion, CAD/CAM in der Holzverarbeitung und Betriebswirtschaft für Holzbetriebe.

Abschlussprüfung & Abschluss

Abschlussprüfung vor der Fachschule bzw. dem zuständigen Landesschulamt: schriftliche Klausuren, Projekt- bzw. Technikerarbeit und meist eine mündliche Prüfung.

Prüfungsthemen

  • Holzkonstruktion und CAD
  • Fertigungstechnik Holz
  • Technikerarbeit
  • Mündliche Prüfung

Karriere nach der Fortbildung

Nach dem Abschluss übernimmst du die Werkstatt- oder Produktionsleitung oder machst dich selbstständig.

Förderung

Aufstiegs-BAföG (Meister-BAföG) grundsätzlich möglich, da als höherqualifizierender Fortbildungsabschluss anerkannt.

Ratgeber

Der Techniker für Holztechnik qualifiziert für Konstruktion und Leitung in Tischlerei, Holzbau und holzverarbeitender Industrie.

Häufige Fragen

Welche Ausbildung brauche ich vorher?
In der Regel eine Ausbildung als Tischler/-in.
Wie lange dauert die Weiterbildung?
Vollzeit in der Regel 2 Jahre, berufsbegleitend in Teilzeit meist 3 bis 4 Jahre.
Was ist der Unterschied zum Tischlermeister?
Beide sind gleichgestellte Aufstiegsfortbildungen -- der Techniker legt den Schwerpunkt stärker auf Konstruktion und Technik, der Meister zusätzlich auf Ausbildungsbefähigung und Betriebsführung.