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TechnikerKeramik- und GlasberufeKMK-Rahmenvereinbarung KI-generiert

Techniker für Keramiktechnik

Der Techniker für Keramiktechnik qualifiziert für Planung und Leitung keramischer Fertigungsprozesse in der Keramikindustrie.

Aufbauend auf: Keramiker

Verfügbarkeit je nach Bundesland unterschiedlich

Dauer

24 Monate

oder 42 Mon. Teilzeit

Prüfung

Abschlussprüfung

Was machst du als Techniker für Keramiktechnik?

Du planst und überwachst keramische Formgebungs- und Brennprozesse, entwickelst Keramikrezepturen und sicherst die Produktqualität.

Wo arbeitest du?

Keramikindustrie, Sanitärkeramikhersteller, Fliesenhersteller

Voraussetzungen

Die Aufnahme in die Fachschule für Technik setzt in der Regel eine einschlägige, zur jeweiligen Fachrichtung passende Berufsausbildung sowie bis zu einem Jahr einschlägige Berufserfahrung voraus -- diese Berufserfahrung kann auch während der Fachschulausbildung selbst gesammelt werden, verlängert die Vollzeit-Ausbildung dann aber entsprechend. Alternativ genügt der Abschluss der Berufsschule bzw. ein gleichwertiger Bildungsstand zusammen mit mindestens fünf Jahren einschlägiger Berufspraxis. Welche Ausbildungsberufe als einschlägig gelten und die genauen Zugangsvoraussetzungen legt jedes Bundesland in seiner eigenen Fachschulordnung fest.

Was lernst du in der Fortbildung?

Du vertiefst keramische Werkstoffkunde, Formgebungs- und Brenntechnik.

Abschlussprüfung & Abschluss

Abschlussprüfung vor der Fachschule bzw. dem zuständigen Landesschulamt: schriftliche Klausuren, Projekt- bzw. Technikerarbeit und meist eine mündliche Prüfung.

Prüfungsthemen

  • Keramische Werkstoffkunde
  • Formgebungs- und Brenntechnik
  • Technikerarbeit
  • Mündliche Prüfung

Karriere nach der Fortbildung

Nach dem Abschluss übernimmst du die technische Leitung von Keramikproduktionsanlagen.

Förderung

Aufstiegs-BAföG (Meister-BAföG) grundsätzlich möglich, da als höherqualifizierender Fortbildungsabschluss anerkannt.

Ratgeber

Die Fortbildung zum Techniker für Keramiktechnik bereitet auf die Planung und Überwachung keramischer Formgebungs- und Brennprozesse sowie die Entwicklung neuer Keramikrezepturen in industriellen Keramikwerken vor. Sie dauert nach der KMK-Rahmenvereinbarung 24 Monate Vollzeit oder 42 Monate Teilzeit und setzt eine facheinschlägige Berufsausbildung voraus.

Häufige Fragen

Welche Ausbildung brauche ich vorher?
In der Regel eine Ausbildung als Keramiker/-in oder Industriekeramiker/-in.
Wie lange dauert die Weiterbildung?
Vollzeit in der Regel 2 Jahre, in Teilzeit entsprechend länger.
Wie verbreitet ist diese Fachrichtung?
Sie wird nur an wenigen, meist regional an Keramikindustrie-Standorten gelegenen Fachschulen angeboten.